Mein ABC

Du bist mein A ich bin dein B
Bist du nicht da, dann tut das weh
Du bist mein Alphabet
Fehl´n mir die Worte,
sagst du wie´s weiter geht

Du bist alles was ich hab´und alles was ich will
ich brauch dich
Mit dir bin ich F-R-O-H
mit dir ist alles wunderbar
ich brauch dich

Du bist ein Teil von mir
deswegen sag ich, bleib doch bitte hier
O-h-n-e-d-i-c-h
sind meine Worte nicht mehr da

Endlich ist mir alles klar
N-u-r-d-i-c-h
ich brauch´ dich

ABC, ABC

I-C-H-D-U Du und ich das ist a-l-l-e-s, mehr braucht man nicht so schöne Worte wegen dir das ist der Grund, warum ich buchstabier´

D-u-b-i-s-t-m-e-i-n-A-B-C

Nimm mich mit

Der Morgen graut,
grau wie immer
Am Himmel steh´n
goldene Schimmer
Alles ist gleich,
alles wie immer,
alles wie immer
und ein bisschen schlimmer

Und ich denk an dich
jeden Tag
und frag´mich ob du das merkst
denn ich vermisse dich
jeden Tag,
frag mich wohin du fährst

Egal wo du hingehst
nimm mich mit!
Egal wo du hingehst
nimm mich mit!
Ich wär´so gern bei dir

Ich weiß genau,
das ist für immer,
das Gefühl
wird immer schlimmer

Und alles nur,
weil ich dich mag
wenn wir zusammen sind
vergeht so schnell der Tag

Endstation

Die Menschen zerstören die Welt,
es geht nur noch um Bestehen, um Ansehen und Geld,
und keiner schaut mehr nach den Sternen
und keiner will mehr daraus lernen.

Es wird Zeit zu verstehen und miteinander umzugehen,
zu verzeihen und vertrauen und endlich aufeinander bauen.

Wie lange müssen wir noch warten, bis alles besser wird,
wir könnten doch schon starten, dass alles besser wird,

kein Mensch hat noch Zeit, um irgendwas zu verändern,
kein Mensch ist bereit, um irgendwas zu verändern,

Schluss jetzt liebe Erde, hier ist deine Endstation,
oh ich bin kein zwar kein Pessimist, doch das weiß ich schon.
Schluss jetzt liebe Erde, hier ist deine Endstation,
oh ich bin zwar kein Pessimist, doch das weiß ich leider schon.

Ironie

Plötzlich wird alles schwarz, der Raum ist leer von Zeit,
du hast dein Glück gespart, bis in die Ewigkeit,
die Wolken ziehn an dir vorbei, du fühlst dich frei und ungebunden,
komm doch einfach mal vorbei, ich hab für dich ´nen Schatz gefunden,
den ich dir heut überreiche und ich frage wie´s dir geht,
ich hoffe du hast das Gleiche, weil dir ein Lächeln so gut steht.

Ist das die Ironie, die Ironie des Schicksals,
ist das die Ironie, die Ironie des Schicksals.

Das ist nicht der wahre Weg, nur eine Illusion,
du hast den ersten Stein gelegt, zur dritten Dimension,
am Himmel fehlt wohl ein Stern, du suchst ihn überall seit Stunden,
komm doch einfach mal vorbei, ich glaub´ich hab ihn schon gefunden,
wir beide setzen ihn zurück und schauen ihn uns dann an,
weil man doch bei diesem Glück, so schön zusammen lächeln kann.

Ist das die Ironie, die Ironie des Schicksals,
ist das die Ironie, die Ironie des Schicksals.

Comme tu veux

Hast du dir vielleicht gedacht, ich hätt´es mir zu leicht gemacht
und mit meinem Gesang ganz unerhört, die ganze Menschheit gestört.
Mit dem, was ich machen muss, ist jetzt entgültig Schluss,
ich hab´alles gemacht, was du gesagt hast,
ohne dass du mich jemals gefragt hast.
Ich mach´nicht mehr das, was du willst, auch wenn du mich dann dafür killst.
Ich fühl´mich dauernd falsch verwendet und irgendwie gefühlsgeschändet.

Comme tu veux, das war früher, doch jetzt kommt ´ne neue Zeit.
Comme tu veux, das war früher, doch jetzt bin ich zum Widerstand bereit.

Hast du dir vielleicht gedacht, ich hätt´es mir zu leicht gemacht
und mit meinem Gesang ganz unerhört, die ganze Menschheit gestört.
Mit dem, was ich machen muss, ist jetzt entgültig Schluss,
ich hab´alles gemacht, was du gesagt hast,
ohne dass du mich jemals gefragt hast.
Ich mach´nicht mehr das, was du willst, auch wenn du mich dann dafür killst.
Ich fühl´mich dauernd falsch verwendet und irgendwie gefühlsgeschändet.

Comme tu veux, das war früher, doch jetzt kommt ´ne neue Zeit.
Comme tu veux, das war früher, doch jetzt bin ich zum Widerstand bereit,

zum Widerstand bereit.

Lass mich in Ruh´

Seit Tagen läufst du mir, ununterbrochen hinterher,
dich abzuweisen, fällt mir schwer.
Ich weiß du meinst es ja nur gut
und trotzdem fehlt mir da der Mut,
du gehst mir auf die Nerven,
doch das kannst du nicht sehen,
ich kann das nicht verkraften und du musst verstehn:

Lass mich in Ruh´, oh ich will dich nicht kränken,
aber Schuld bist du, denn du lässt dich nicht lenken.
Lass mich in Ruh´, oh ich will dich nicht kränken,
aber Schuld bist du, denn du lässt dich nicht lenken.

Du schnürst mir meine Seele ein
stehst du bei mir, fühl´ich mich ganz klein,
ich weiß, du meinst es ja nur gut
und trotzdem fehlt mir da der Mut,
ich kann mich nicht mehr halten, fühl mich depressiv,
bist du in meiner Nähe, geht mir alles schief:

Lass´mich in Ruh´, oh ich will dich nicht kränken,
aber Schuld bist du, denn du lässt dich nicht lenken,
lass mich in Ruh`, oh ich will dich nicht kränken,
aber Schuld bist du, denn du lässt dich nicht lenken, Lass mich in Ruh´, oh ich will dich nicht kränken,
aber Schuld bist du, denn du lässt dich nicht lenken.
Lass mich in Ruh´, oh ich will dich nicht kränken,
aber Schuld bist du, denn du lässt dich nicht lenken.

Marmelade

Tausend Gedanken, in deinem hübschen Kopf,
nimm sie zusammen und werfe sie in einen Topf
und koch daraus Marmelade, denn um so wunderschöne
Gedanken wär´es schade.
So viele kreative Ideen, hat die Menschheit noch nicht gesehen,
du haust sie um mit deinem Charme und ziehst sie in deinen Bann,

es ist unglaublich, es ist unglaublich, aber wahr,
es ist unfassbar, es ist unfassbar, aber da.

Deine Seele, ist gefüllt mit Poesie,
dein Verstand setzt aus, denn du gebrauchst ihn nie,
denn du lässt dich einfach treiben, doch deine wundervollen Ideen bleiben.
Du verzauberst die Welt mit deinen Worten, du bist nirgendwo und an allen Orten

es ist unglaublich, es ist unglaublich, aber wahr,
es ist unfassbar, es ist unfassbar, aber da.

Niemand

Folgt...

Ohne Worte

Jede Hoffnung ist verlorn, kein Wort kommt über deine Lippen,
jede Hoffnung ist verlorn, wir haben uns bitterlich gestritten,
alles ist vorbei und keiner schaut dem andern in die Augen,
alles ist vorbei und keiner will dem andern glauben,
doch irgendwann kommt Sonnenschein, keiner kann lang sauer sein,
deswegen sag ich Entschuldigung, du drehst dich um und guckst nur dumm,

So stehtst du da, ohne Worte, nur der Wind in deinem Haar,
so stehst du da, völlig hilflos, oh wer hilft bloß, du stehst da.

Jeder Streit tut weh, alles was du sagst, bereitet mir nur Schmerzen,
jeder Streit tut weh, jedes Wort trifft mich im Herzen,
also hör doch auf und nimm mich in deinen Arm,
also hör doch auf und wir fangen noch mal von vorne an,
denn irgendwann kommt Sonnenschein, keiner kann lang sauer sein,
deswegen sag ich Entschuldigung, du drehst dich um und guckst nur dumm,

so stehst du da, ohne Worte nur der Wind in deinem Haar,
so stehst du da, völlig hilflos, oh wer hilft bloß, du stehst da.

Onomatopoesie

Es ist Morgen, du wachst auf, die Sonne lacht dir ins Gesicht,
doch du stehst nicht gleich auf, denn die Sonne magst du nicht.
Sie ist gelb und viel zu hell und sie strahlt vor Heiterkeit
und du findest generell, für so was ist doch keine Zeit.

Wer dich anspricht ist dein Feind und wer´s nicht tut sowieso,
du verdrängst die Einsamkeit, bist auch ohne Freunde froh.
Vom Irrtum völlig irritiert, lebst du weiter in den Tag,
bis dein kleines Herz einfriert und dich keiner mehr mag.

Du lebst in deiner eignen Welt,
du lebst, ohne das, was wirklich zählt,
du lebst in deiner eignen Welt,
du lebst in deiner Phantasie, Onomatopoesie
du lebst in deiner Phantasie, Onomatopoesie,
du lebst in deiner Phantasie, ohne die du nie irgendwie,
was vom Leben hast.

Es ist Morgen, du wachst auf, die Sonne lacht dir ins Gesicht,
doch du stehst nicht gleich auf, denn die Sonne magst du nicht.
Sie ist gelb und viel zu hell und sie strahlt vor Heiterkeit
und du findest generell, für so was ist doch keine Zeit.
Du lebst in deiner eignen Welt,
du lebst, ohne das, was wirklich zählt,
du lebst in deiner eignen Welt,
du lebst in deiner Phantasie, Onomatopoesie
du lebst in deiner Phantasie, Onomatopoesie,
du lebst in deiner Phantasie, ohne die du nie irgendwie,
was vom Leben hast.

Schizophren

Du bist manchmal anders, anders als sonst,
und keiner weiß genau, woher das kommt,
ist es das Wetter oder der frühe Morgen,
bist du traurig oder hast du Sorgen.
Du hast schlechte Laune und bist gut drauf,
dich macht alles glücklich und regt alles auf,
jetzt mal ganz ehrlich, du hast dieses Gen,
ist das gefährlich du bist schizophren.
Du bist schizophren.

Du sagst ja, dann sagst du nein,
irgendwie kann das ja nicht sein,
wer von dir meint es ernst, wer sagt mir die Wahrheit,
machst du einen Scherz oder willst du Klarheit,
alle Leute haben Angst vor deinen Reaktionen,
sie sind geladen voller negativer Ionen,
jetzt mal ganz ehrlich, du hast dieses Gen,
ist das gefährlich, du bist schizophren.
Du bist schizophren, du bist schizophren, du bist schizophren,
du bist schizophren, nein wer nein du nein...
du bist schizophren.

Spiegel

Ich sitze hier in meinem Chaos
und schau dich prüfend an,
ich hab´nicht mehr viel Hoffnung, weil man
da nichts machen kann.

Doch es kommt auch der Tag, an dem ich dich wieder mag
und wir beide zusammen wieder eins sind.

Mein Vertrauen zu dir wird stärker,
wenn du mich nicht oft enttäuschst.
Ich hatte dich mal wirklich gerne,
hab´mich gefreut, wenn du dich freust.

Doch es kommt auch der Tag, an dem ich dich wieder mag
und wir beide zusammen wieder eins sind.
Doch es kommt auch der Tag, an dem ich dich wieder mag
und wir beide zusammen wieder eins sind.

Wo bist du

Folgt...

Regen

Ich schau raus, der Regen fällt,
ich seh´die nasse Welt
und in diesem Augenblick, fliegen meine Sorgen weg,
ich weiß nicht mehr ein und nicht mehr aus,
will nicht mehr aus dem Haus,

denn es regnet,
ich vergesse meine Welt,
denn es regnet,
nur so lang es mir gefällt

ich schau raus, der Regen fällt,
ich seh´die nasse Welt
und in diesem Augenblick fliegen meine Sorgen weg,
ich weiß nicht mehr ein und nicht mehr aus,
will nicht mehr aus dem Haus,

denn es regnet,
ich vergesse meine Welt,
denn es regnet,
nur so lang es mir gefällt,

oh, ich bin gefangen in den Regentropfen,
hör sie an mein Fenster klopfen,
es ist ein Zeichen der Zeit, noch nie wurde jemand daraus befreit.

Ich schau raus, der Regen fällt,
ich seh die nasse Welt
und in diesem Augenblick fliegen meine Sorgen weg.

Verlierer

Er ist mal wieder die Nummer eins, er steht mal wieder ganz weit vorn,
es ist ja nicht so, dass du neidisch wärst, es geht dir nur ums Prinzip.

Du musst mal wieder zu ihm aufschaun und er schaut wieder auf dich herab,
es ist ja nicht so, dass du wütend wärst, nein, es geht dir nur ums Prinzip.

Er hat mal wieder den Erfolg und du gehst wieder mal leer aus,
es ist ja nicht so, dass du traurig wärst, es geht dir nur ums Prinzip.

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